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	<title>Kommentare zu: Westerwelle untragbar?</title>
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		<title>Von: Konny</title>
		<link>http://www.rainbow-stream.com/2392/comment-page-2#comment-71</link>
		<dc:creator>Konny</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 10:02:39 +0000</pubDate>
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		<description>Zu Herrn Westerwelle bliebe noch zu sagen, dass er weiterhin nichts Gescheites von sich gegeben hat in dieser Debatte und Herr Lindner meint, seinem &quot;Prügelknaben der Nation&quot; hilfreich beispringen zu müssen und allenfalls ein Mann mit einem Mettbrötchen im Kopf - man darf ihn auch Horst Seehofer nennen- gestern meinte, Herr Westerwelle sollte mehr Gelassenheit zeigen und noch so einige andere dumme Sprüche von sich gab. 

Wenn unser Vizekanzler und Außenminister davon spricht, dass die arbeitende Bevölkerung mehr in der Tasche haben soll als ein Hartz-IV-Empfänger, dann stelle ich mir die Frage: &quot;Warum brauchen Millionen von Arbeitnehmern trotz ihrer Erwerbstätigkeit noch Transferleistungen, wenn sich das Arbeiten finanziell doch mehr lohnt als Hartz IV zu beziehen?&quot; &quot;Können Sie mir das mal bitte näher erläutern, Herr Westerwelle?&quot; Ich bin überzeugt davon, dass dies außer mir noch vielen anderen Menschen in der BRD interessieren würde, insbesondere die Betroffenen selber. 

Gruß Konny</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Herrn Westerwelle bliebe noch zu sagen, dass er weiterhin nichts Gescheites von sich gegeben hat in dieser Debatte und Herr Lindner meint, seinem &#8220;Prügelknaben der Nation&#8221; hilfreich beispringen zu müssen und allenfalls ein Mann mit einem Mettbrötchen im Kopf &#8211; man darf ihn auch Horst Seehofer nennen- gestern meinte, Herr Westerwelle sollte mehr Gelassenheit zeigen und noch so einige andere dumme Sprüche von sich gab. </p>
<p>Wenn unser Vizekanzler und Außenminister davon spricht, dass die arbeitende Bevölkerung mehr in der Tasche haben soll als ein Hartz-IV-Empfänger, dann stelle ich mir die Frage: &#8220;Warum brauchen Millionen von Arbeitnehmern trotz ihrer Erwerbstätigkeit noch Transferleistungen, wenn sich das Arbeiten finanziell doch mehr lohnt als Hartz IV zu beziehen?&#8221; &#8220;Können Sie mir das mal bitte näher erläutern, Herr Westerwelle?&#8221; Ich bin überzeugt davon, dass dies außer mir noch vielen anderen Menschen in der BRD interessieren würde, insbesondere die Betroffenen selber. </p>
<p>Gruß Konny</p>
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		<title>Von: Franzi</title>
		<link>http://www.rainbow-stream.com/2392/comment-page-2#comment-70</link>
		<dc:creator>Franzi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 20:04:47 +0000</pubDate>
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		<description>Heiner Geißler (CDU) über Westerwelle: &quot;Ein Esel im Außenamt&quot; - Über Westerwelles Aussage von der &quot;spätrömischen Dekadenz&quot; in der Hartz-IV-Debatte sagte der ehemalige CDU-Generalsekretär Heiner Geißler der Tageszeitung &quot;Die Welt&quot;: &quot;Die spätrömische Dekadenz bestand darin, dass die Reichen nach ihren Fressgelagen sich in Eselsmilch gebadet haben und der Kaiser Caligula einen Esel zum Konsul ernannt hat.&quot; - Insofern stimme Westerwelles Vergleich, sagte Geißler weiter: Vor 100 Tagen sei &quot;ein Esel Bundesaußenminister geworden&quot;. &lt;&lt;; (zit. aus Tageschau.de) 

In den &quot;Ruhr Nachrichten&quot; bekräftigte Heiner Geißler seine harsche Kritik: Westerwelle verhöhne zehn Millionen deutsche Bürger, die am Rande der Armut leben als spätrömisch dekadent. Doch sei diese spätrömische Dekadenz nicht unter den Sklaven und dem einfachen Volk verbreitet gewesen, sondern in einer Oberschicht von Reichen und einer Luxus-Elite: &quot;Die haben sich jeden Tag bis zum Erbrechen vollgefressen, während die einfachen Leute Hunger litten&quot;, sagte Geißler. Auch heute badeten Wohlhabende in ihrem Überfluss, während Millionen von Hartz IV und Mini-Jobs leben müssten und kaum davon leben könnten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heiner Geißler (CDU) über Westerwelle: &#8220;Ein Esel im Außenamt&#8221; &#8211; Über Westerwelles Aussage von der &#8220;spätrömischen Dekadenz&#8221; in der Hartz-IV-Debatte sagte der ehemalige CDU-Generalsekretär Heiner Geißler der Tageszeitung &#8220;Die Welt&#8221;: &#8220;Die spätrömische Dekadenz bestand darin, dass die Reichen nach ihren Fressgelagen sich in Eselsmilch gebadet haben und der Kaiser Caligula einen Esel zum Konsul ernannt hat.&#8221; &#8211; Insofern stimme Westerwelles Vergleich, sagte Geißler weiter: Vor 100 Tagen sei &#8220;ein Esel Bundesaußenminister geworden&#8221;. &lt;&lt;; (zit. aus Tageschau.de) </p>
<p>In den &quot;Ruhr Nachrichten&quot; bekräftigte Heiner Geißler seine harsche Kritik: Westerwelle verhöhne zehn Millionen deutsche Bürger, die am Rande der Armut leben als spätrömisch dekadent. Doch sei diese spätrömische Dekadenz nicht unter den Sklaven und dem einfachen Volk verbreitet gewesen, sondern in einer Oberschicht von Reichen und einer Luxus-Elite: &quot;Die haben sich jeden Tag bis zum Erbrechen vollgefressen, während die einfachen Leute Hunger litten&quot;, sagte Geißler. Auch heute badeten Wohlhabende in ihrem Überfluss, während Millionen von Hartz IV und Mini-Jobs leben müssten und kaum davon leben könnten.</p>
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		<title>Von: Stan</title>
		<link>http://www.rainbow-stream.com/2392/comment-page-2#comment-68</link>
		<dc:creator>Stan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 07:29:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Offenbar hat unser Außenminister und Vize-Kanzler eine eigene Definition dafür. Heute will er sich ja vor dem Parlament erklären, schauen wir mal, wie er diesmal seine Wortwahl trifft. Die FDP hat ja ohnehin bei letzten Umfragen rapide nachgelassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Offenbar hat unser Außenminister und Vize-Kanzler eine eigene Definition dafür. Heute will er sich ja vor dem Parlament erklären, schauen wir mal, wie er diesmal seine Wortwahl trifft. Die FDP hat ja ohnehin bei letzten Umfragen rapide nachgelassen.</p>
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		<title>Von: Klaus</title>
		<link>http://www.rainbow-stream.com/2392/comment-page-1#comment-66</link>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 10:59:48 +0000</pubDate>
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		<description>Soziale Marktwirtschaft und sozialistische Wirtschaft sind voneinander weit entfernt. Sozialismus ist und bleibt die angestrebte Diktatur der &quot;Arbeiterklasse&quot;.
Die soziale Marktwirtschaft ist ein demokratisches Konstrukt und Herr Westerwelle gefährdet mit seinen wirklich dämlichen Aussagen das notwendige demokratische Gleichgewicht um eine soziale Wirtschaft aufrecht zuerhalten.
Herr Westerwelle lässt sich von einer Lobby vor den Karren spannen die mit ihren dem Frühkapitalismus verhafteten Grundgedanken versucht eine absolutischtische Wirtschaftsform durchzusetzen.
&quot;Herr Westerwelle packen sie ihren Kulturbeutel ,vergessen sie nicht ihr Clerasil Gesichtswasser, steigen sie in ihr Guidomobil und halten sie ihre Reden am Ballermann.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Marktwirtschaft und sozialistische Wirtschaft sind voneinander weit entfernt. Sozialismus ist und bleibt die angestrebte Diktatur der &#8220;Arbeiterklasse&#8221;.<br />
Die soziale Marktwirtschaft ist ein demokratisches Konstrukt und Herr Westerwelle gefährdet mit seinen wirklich dämlichen Aussagen das notwendige demokratische Gleichgewicht um eine soziale Wirtschaft aufrecht zuerhalten.<br />
Herr Westerwelle lässt sich von einer Lobby vor den Karren spannen die mit ihren dem Frühkapitalismus verhafteten Grundgedanken versucht eine absolutischtische Wirtschaftsform durchzusetzen.<br />
&#8220;Herr Westerwelle packen sie ihren Kulturbeutel ,vergessen sie nicht ihr Clerasil Gesichtswasser, steigen sie in ihr Guidomobil und halten sie ihre Reden am Ballermann.&#8221;</p>
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	<item>
		<title>Von: Karsten</title>
		<link>http://www.rainbow-stream.com/2392/comment-page-1#comment-64</link>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 20:47:34 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Westerwelle!!!
Das Spiel hier in diesem Land heisst SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT...und wenn ich mich nicht irre, ist sozial und sozialistisch nicht weit voneinader entfernt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Westerwelle!!!<br />
Das Spiel hier in diesem Land heisst SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT&#8230;und wenn ich mich nicht irre, ist sozial und sozialistisch nicht weit voneinader entfernt&#8230;</p>
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